Die Atkins-Diät

18.01.07 | Abgelegt unter .

Was der Diät-Erfinder meint

Dr. Robert Atkins hat die nach ihm benannte Diät auf drei wesentliche Grundlagen gestützt:

  • Der Fettanteil in den Mahlzeiten ist nicht von Bedeutung für den Gewichtsverlust
  • Übergewicht wird durch viel Fleisch, Fett, Eier und Käse abgebaut.
  • Kohlehydrate, also die typischen “Sättigungsbeilagen” wie Kartoffeln, Nudeln oder Spätzle, werden in der Atkins-Diät vermieden. Diese Richtung vertritt auch die Low-Carb-Diät.

Wie die Experten die Atkins-Diät beurteilen

Experten halten von der Atkins-Diät nicht viel, da sie einseitige Ernährung fördert und damit zu Mangelerscheinungen führt. Eine Veränderung der Essgewohnheiten wird nicht erzielt.

Ganz im Gegenteil: Die Atkins-Diät provoziert Heißhungerphasen mit anschließendem Extremhungern und führt damit zum von allen Figurbewussten gefüchteten “Jo-Jo-Effekt”, bei dem nach Abschluss der Diät bald alle verlorenen Kilos wieder hinaufgefuttert werden und das Körpergewicht im Endeffekt sogar noch über das Ausgangsgewicht ansteigt.

Die South Beach-Diät ist eine ähnliche, weiterentwickelte Form der Diät von Atkins.

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