Im Jahr 2020 sind 75 Prozent der US-Bürger übergewichtig

24.02.12 | Abgelegt unter .

Ein Bericht der OECD sagt voraus, dass bis zum Ende des Jahrzehnts drei Viertel der US-Amerikaner übergewichtig sein werden.

Die USA besetzen damit die die Spitzenposition unter allen Ländern und haben dann einen um acht Prozent höherer Anteil an Dicken im Vergleich zu heute.

Der US-Kongress prognostiziert, dass Gesundheitsausgaben zwar generell steigen werden, die Übergewichtigen dabei aber noch mehr teure medizinische Hilfe benötigen werden als der durchschnittliche US-Bürger. In einer Studie von Medicare, der US-Krankenversicherung, werden die Kosten für die ärztliche Versorgung von Übergewichtigen auf 149$ pro Jahr beziffert.

Leserbriefe:

  1. Die Zahlen decken sich mit dem, was ich persönlich auf meinen Amerika-Trips auch empfunden habe. Es ist schon auffällig wie viele Amerikaner ein Gewichtsproblem haben.

    Wer einmal dort gewesen ist, wird die Gründe sicher auch erfahren haben. Denn bei denen ist Fastfood nicht nur total in!, es ist auch sehr viel günstiger als gesunde Kost. Ich war überrascht, wie viel man für Lebensmittel löhnen musste. Da kann ich es verstehen, dass viele zum schnellen und fettigen Snack für Zwischendurch greifen.

    Gut finde ich jedoch, dass die Amerikaner zu ihrem Körper stehen. Auch wenn sie übergewichtig sind, verstecken tun sie sich deshalb nicht. Wahrscheinlich auch deshalb, weil es mittlerweile als normal empfunden wird.

    Lisa · 4. Mai 2012, 04:18 · #

  2. Ich war zwar noch nie in Amerika aber was man aus dem Fernsehen kennt reicht ja schon. Ich esse hier und da auch schon mal FastFood aber dafür bewege ich mich auch, fahre viel Rad und gehe ins Fitnessstudio. Man sollte meinen das es also nicht nur am FastFood liegt sondern auch am Bewegungsmangel. Wer sich viel bewegt verbrennt auch viel.

    Viele Grüße

    — Stefan · 17. Mai 2013, 19:57 · #

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