Die drei häufigsten Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
Als Nahrungsmittelunverträglichkeit bezeichnen Mediziner die unerwünschten Reaktionen des Verdauungsapparates auf bestimmte Nahrungsmittel.
Die Verteilung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist geografisch variabel. Für Mitteleuropa sind drei Arten der Nahrungsmittelintoleranz wesentlich:
Am weitesten ist die Unverträglichkeit gegen Fructose verbreitet – ungefähr 20 Prozent der Mitteleuropäer leiden darunter. Damit ist für die Patienten Obst und Honig tabu.
An zweiter Stelle folgt die Histamin-Unverträglichkeit, die die Auswahl an Nahrungsmitteln um Rotwein, Bier, Fischkonserven, Käse und einiges mehr reduziert.
Den dritten Platz am mitteleuropäischen Stockerl erobern die Lactose-Intoleranten, deren Dünndarm Lebensmittel mit Milchzucker wie eben Milch, Joghurt oder Käse ungenügend verarbeitet.